Brezn Nudeln: der bayerische Klassiker als Pasta

Die Brezel ist ein weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannter Klassiker der bayerischen Backkunst. Seit dem Mittelalter ist geschlungene Gebäck das Zunftzeichen der Bäcker, heute wird als Wahrzeichen von Bäcker-Innungen und Bäckereien verwendet.

Am weitesten verbreitet ist die bayerische Brezn mit weitgehend gleicher Dicke und die schwäbische Brezel mit einem dicken Bauch und zwei dünnen Armen. Es gibt sie auch in anderen Formen, auf Volksfesten wird sie beispielsweise gerne in Übergröße serviert. Eine trockene Variante ist als Bierbreze bekannte, sie wird in Gaststätten und Bars als alternative zu Salzstangen verkauft.

Die Breze in anderen Bereichen

Als Symbol für die bayerische Lebensart ist die Brezel mittlerweile fast so beliebt wie Lederhose und Maßkrug. Da sie auch international erkannt wird, wird sie heute nicht mehr nur als Backware angeboten, auch als Non-Food Artikel wird sie immer beliebter. Onlineshops und Stände auf der Wiese und in der Münchener Innenstadt bieten Schwimmbrezen, Brezen-T-Shirts und Schürzen sowie Brotzeitbretter mit Brezen-Motiven an.

Kulinarisch wird die Breze heute nicht mehr nur als Beilage zu Weißwurst und Bier gereicht. Als eigenständigen Snack verkaufen Imbissstände Butterbrezen, Käsebrezen und Brezen mit Schinken und andern Wurstwaren. Findige Köche verarbeiten trockene Brezen zu Brezenknödeln.

Besondere Pasta

Fans der Breze wollen ihr liebstes Backwerk natürlich auch in internationalen Gerichten genießen. Wieso also keine Brezn-Nudel? Die Form bietet sich geradezu dafür an. In den Windungen der Breze wird die Sauce eingeschlossen und das Nudelgericht sieht mit dieser besonderen Form gleich viel interessanter aus. Wenn die Zutaten dann noch aus regionalem Anbau stammen und die Nudel nachhaltig produziert wird, steht dem kulinarischen Erlebnis nichts mehr im Wege!

 

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